„Wenn man transdisziplinär forscht, kann man was erleben …“

Ein Vortrag von Gert Dressel

Wenn transdisziplinär geforscht wird, wenn also Wissenschaftler*innen nicht über, sondern mit Vertreter*innen einer professionellen Praxis (u.a. der Erwachsenenbildung) forschen, wenn gemeinsam Erkenntnis generiert werden will, dann hat dies zahlreiche Konsequenzen: u.a. für das Was (den Forschungsgegenstand), für das Wie (Kommunikation und Methoden) und auch für die Rolle(n) von Wissenschaft. Wie dies gelingen, aber auch scheitern kann, wird anhand konkreter Projektbeispiele ebenso thematisiert wie die Frage: Wozu überhaupt?

Gert Dressel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen und des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Wien sowie der IFF-Fakultät der Universität Klagenfurt.