Präsentation: polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren zum Thema Natur

Datum/Zeit
​Do 10/10/2013
19:30–21:30

Ort
IWK

Reihe
Interkulturelles Philosophieren: Theorie und Praxis

Typ
Präsentation

Die neue Nummer von „polylog“ widmet sich u.a. folgenden Fragen: Welchen Anteil an „Natur“ hat eine Kulturlandschaft? Wie verhalten sich das „Natur“-Verständnis der Vertreter der sogenannten „Grünen Revolution“ zum „Natur“-Konzept des Weltagrarberichts „Agriculture at the Crossroads“? Welche Rolle haben die Menschen – als biologische Wesen auch ein Teil der „Natur“ – in diesen Konzepten? Wie reagieren andere Kulturen auf die gegenwärtigen „Ökotrends“ aus dem Westen? Wie lassen sich Maßnahmen zum Schutz der biokulturellen Diversität philosophisch untermauern, ohne in einen biologischen Determinismus zurückzufallen, der postuliert, dass ein hoher Grad an Biodiversität auch die kulturelle Diversität verstärkt? Was bedeutet Environmental bzw. Ecological Citizenship?
Ursula Baatz: Gründungsmitglied der WIGIP und des „polylog“, Philosophin und Wissenschaftsjournalistin.

Mădălina Diaconu: Privatdozentin an der Universität Wien, Vorstands-mitglied der WiGiP und Redaktionsmitglied von „polylog“ und „Studia Phaenomenologica“.

Ursula Taborsky: Vorstandsmitglied der WiGiP; Mitgründerin und Vorstandsmit-glied von „Gartenpolylog – Die GärtnerInnen der Welt kooperieren“.