Graham Parkes: Information Technologies

Datum/Zeit
​Mi. 20/05/2026
18:30–20:00

Ort
Zoom

Typ
Vortrag

Prof. Graham Parkes will direct an online workshop with two other scholars of Japanese philosophy (such as Raquel Bouso, Tom Kasulis, or John Maraldo). It will address such problems as arise from the addictive power of the technologies deployed by the ‘attention economy’, the impact of social media use on political polarisation and social cohesion, and the risks of unregulated development of artificial intelligence.

Each participant will write a paper to be circulated to the other two in advance of the workshop, and posted on the WiGiP website so that the audience also has an opportunity to read the papers in advance (which the invitation will encourage them to do).

For the opening half hour, the first participant will give a five-minute summary of the main points of their paper, followed by five minutes during which one of the other participants will respond and ask questions, leaving twenty minutes for discussion among the three scholars. Similarly for the two subsequent half-hour phases, after which there will be thirty minutes for questions or comments from the audience.


Prof. Graham Parkes wird gemeinsam mit Wissenschaftlern wie Raquel Bouso, Tom Kasulis oder John Maraldo, die sich mit japanischer Philosophie befassen, einen Online-Workshop leiten. Dabei werden Probleme behandelt, die sich aus der Suchtgefahr durch die „Aufmerksamkeitsökonomie” eingesetzte Technologien, den Auswirkungen der Nutzung sozialer Medien auf die politische Polarisierung und den sozialen Zusammenhalt sowie den Risiken einer unregulierten Entwicklung künstlicher Intelligenz ergeben.

Jeder Teilnehmer verfasst einen Beitrag, der vor dem Workshop an die beiden anderen Teilnehmer verteilt und auf der WiGiP-Website veröffentlicht wird. So hat auch das Publikum die Möglichkeit, die Beiträge vorab zu lesen (hierzu wird in der Einladung aufgefordert).

In der ersten halben Stunde hält der erste Teilnehmer eine fünfminütige Zusammenfassung der wichtigsten Punkte seines Vortrags, woraufhin einer der anderen Teilnehmer fünf Minuten Zeit hat, um zu antworten und Fragen zu stellen. Anschließend verbleiben zwanzig Minuten für die Diskussion zwischen den drei Wissenschaftlern. Die beiden folgenden halbstündigen Phasen verlaufen ähnlich, nach denen dreißig Minuten für Fragen oder Kommentare aus dem Publikum zur Verfügung stehen.