Robert Foltin: Autonome soziale Bewegungen und Demokratie

Datum/Zeit
​Mi 28/11/2012
19:00–21:00

Ort
Depot

Typ
Vortrag

Soziale Bewegungen wie die der Studierenden bei unibrennt im Jahre 2009 können als Lernorte für Prozesse gelten, die zu mehr Beteiligung der vielen hinführen und auf die Probleme und Schwächen der repräsentativen Demokratie hinweisen. Diese »großen« Bewegungen haben allerdings Organisationsformen aufgegriffen, mit denen in einem kleineren Ausmaß bereits in autonomen und anarchistischen Strukturen und Projekten, besonders aber bei Besetzungen von Häusern und Plätzen, experimentiert wurde.

Robert Foltin: studierte Sprachwissenschaft und Philosophie, Redakteur und Autor der »grundrisse. zeitschrift für linke theorie und debatte«. http://robertfoltin.net.