(Anti-)Realismus aus Perspektive des Viśiṣṭādvaita Vedānta

Datum/Zeit
​Do 22/06/2017
19:00–21:00

Ort
Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde

Typ
Vortrag

Programm

Woher rührt die naive Gewissheit, dass die Realität –  unabhängig vom erlebenden Subjekt – eine an sich stabile und  kontinuierliche Wahrheit habe? Bedeutet solch ein naiver Realismus,  wie auch Michael Dummett behauptet hat, dass man dafür ein  allwissendes Wesen voraussetzen muss? Solchen und ähnlichen Fragen wird der Vortrag aus der Perspektive der  indischen Viśiṣṭādvaita Schule begegnen.

Donnerstag, 22.6.2017, 19.00 Uhr

Vortragende

Dr. Elisa Freschi ist Philosophin und Indologin; und derzeit  wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Südasienkunde und  Forscherin bei der Öster­reichi­schen Aka­demie der Wissen­schaften  (Institut für Kultur- und Geistes­geschichte Asiens) sowie Redakteurin  des „Journal for South Asian Studies“ (RiSS)

Koordination

Murat Ates: Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universtiät des Saarlandes sowie Redaktionsmitlgied der Zeitschrift Polylog.
Michael Shorny: Gründungs- und Vorstandmitglied der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie,  Redaktionsmitglied der Zeitschrift Polylog.

Veranstalter_innen

Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie (WiGiP) und Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK); in Kooperation mit dem Institut für Philosophie sowie dem Institut für Südasien-, Tibet- und
Buddhismuskunde an der Universität Wien