Archiv des Autors: Barbara Litsauer

Konstitutierung einer Arbeitsgemeinschaft für Bildungswissenschaft und Schulpolitik: „Kritische Reflexion und Reform“

Das Institut für Wissenschaft und Kunst ruft wieder eine Arbeitsgemeinschaft für Bildungswissenschaft und Schulpolitik ins Leben. Bei einer ersten Zusammenkunft am 27. April 2017 im IWK sollen Zielsetzungen, Arbeitsthemen und Arbeitsweise der Arbeitsgemeinschaft besprochen werden, wie auch die Analyse der konsensorientierten Reformpolitik, die Krise der Politischen Bildung u.a.m.

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Tagung: Widerstreitende Erfahrung. Spielarten ästhetischer Bildungsprozesse

Im Rahmen der Tagung wird die Frage diskutiert, inwieweit ästhetische Erfahrungsweisen – samt ihrer Praktiken, den Institutionen, in denen diese initiiert werden, und der Zeit, in der sie sich vollziehen – einander ähnlich sind, ob sie Gemeinsamkeiten aufweisen und wenn ja, wie diese, präziser als in den bestehenden Debatten, formuliert werden können. Die Beiträge kreisen mithin um die Heterogenität ästhetischer Erfahrungsweisen sowie der an diese gebundenen Praktiken und widmen sich dem Ziel, besser zu verstehen, welche Chancen und welche Probleme spezifisch mit diesen verbundenen Bildungsprozessen sich eröffnen können.

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Tagung „70 Jahre Institut für Wissenschaft und Kunst“

In diesem Jahr feiert das Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) mit einer Festveranstaltung am Mittwoch, dem 9. November 2016, sein 70-jähriges Bestehen. Diese Veranstaltung erinnert an die Tradition und die aktuelle Bedeutung eines außeruniversitären wissenschaftlichen Institutes, das sich seit seiner Gründung im Jahre 1946 der wissenschaftsorientierten Bildungsarbeit mit Erwachsenen widmet und sich einem kritisch-emanzipatorischen Wissenschaftsverständnis verpflichtet weiß.

Am Nachmittag (von 15.30 bis 17.30 Uhr) wird in kurzen Vorträgen herausgearbeitet, wie zahlreiche bedeutende Personen aus Kunst, Wissenschaft und Politik am IWK tätig gewesen sind und in welcher besonderen Weise sie Forschung und die Vermittlung wissenschaftlicher und künstlerischer Erkenntnisse und die Förderung demokratischer Einstellungen betrieben haben; und wie dies auch zukünftig von gesellschaftlicher Bedeutung sein wird.

Kurzvorträge von Oskar Achs, Johann Dvořák, Christian Glanz, Ilse Korotin, Georg Kovarik, Karl H. Müller, Katharina Prager, Anna Sporrer und Friedrich Stadler

Moderation: Angela Bergauer

Zeit: Mittwoch, 9.11.2016, 15.30-17.30 Uhr
Ort: Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses (Eingang Lichtenfelsgasse 1, Stiege 1, barrierefreier Zugang über den Aufzug)